Namibia Projekte

Rundu: Mayana Mpora Foundation

NAMIBIA - PROJEKTE

Seit 2017 unterstützen wir zwei Projekte in Namibia. Wir kennen die Verantwortlichen und waren jeweils 2017 und 2019 vor Ort.
Wir sind überzeugt von der Wirksamkeit dieser Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere für die beiden ganzheitlichen Ansätze.
Hier stellen wir ihnen die Projekte vor, schildern Hintergründe und aktuelle Herausforderungen.

Übersicht

Die Projekte - ÜBERSICHT

Swakopmund: Projekt kleine Engel

Namibia - Infos - Armut und Reichtum

Unsere Reisen 2017 und 2019

Von Angesicht zu Angesicht - Sonne

Kinder in Namibia

Die Mayana Mpora Foundation organisiert schon sei über 10 Jahren in der Okavangoregion bei Rundu Hilfe für arme Kinder in der sehr ländlichen Region, betreib eine Vorschule, hilft Waisenkinder und unterstützt die Familien der Kinder in der Region mit ganzheitlichen Ansätzen zur Selbstversorgung insbesondere in der Landwirtschaft.
Ingrid Poike aus Chemnitz ist in der Regel dre  mal im Jahr vor Ort und unterstützt und begleitet die Foundation in allen Fragen.

Neben dem Betreiben  von vier Kindergärten für die Vergessenen in dem Elendsviertel arbeitet Frau Bohm mit der Organisation C.H.A.I.N. zusammen um einen Kindergarten für behinderte Kinder zu bauen und zu betreiben.

ca. 150 Kinder und ihre Familien werden in den Elendsvierteln von Swakopmund von Lore und Maike Bohm betreut und auch in Pandemiezeiten versorgt.

Wir unterstützen diese beiden Projekte.
Projekt Kleine Engel in Swakopmund
Kindergärten in den Elendsvierteln
Lore Bohm

Mayana Mpora Foundation bei Rundu

Vorschule, Schulsponsoring, Waisen

Ingrid Poike

Lore Bohm wanderte mit 60 nach 35 Dienstjahren als deutsche Gymnasiallehrern nach Namibia aus, weil sie das Elend in den Slums von Swakopmund mehrmals auf ihren Reisen erlebt hat. Seit fast 20  Jahren ist sie vor Ort in den Elendsvierteln.
Ihr Projekt - Kleine Engel - Kindergärten für die Ärmsten der Armen

Kinder gehören in Namibia zu den Schwächsten der Schwachen. Gerade auch weil Kitas privatisiert sind und Geld kosten und in den Schulen nur Kinder aufgenommen werden, die Englisch oder Afrikaans sprechen. Viele Kinder auf dem Land sprechen aber nur eine der 22 Stammessprachen. Zwei starke Frauen haben dies erkannt und haben einen großen Teil Ihres Lebens in den Dienst an Kinder gestellt